August 24th, 2010 by Redakteur
Die Einsamkeit mancher Menschen ist etwas, das ein kluger Geschäftsmann schnell für sich ausnutzen kann. Singlebörsen im Internet sind dafür erschaffen, die Menschen, die in der Nacht alleine und einsam sind, mit der vagen Hoffnung zu bedienen, dass sich hier die Liebe des Lebens verstecken könnte. Man loggt sich ein und ist selbstverständlich auch bereit dazu, einiges an Geld zu bezahlen, um Kontakte knüpfen zu können. Dazu braucht es eigentlich nicht mehr, als einige Versprechungen und von beiden Seiten – also Mann und Frau – genügend willige Opfer, die für Mails oder Vermittlungen bezahlen. Es gibt diverse kostenlose Singleportale, aber auch solche, die sich ihre Dienstleistung wirklich teuer bezahlen lassen. Dabei bleibt aber der Schluss nicht aus, dass am Ende zwar das Konto leerer, das Bett nebenan aber weiterhin leer bleibt.
Für Frauen ist die Anmeldung auf den meisten Seiten kostenfrei; die Männer müssen für die Möglichkeiten, Mails zu schreiben oder um Kontaktdaten zu erhalten dann bezahlen. Dafür bekommt man natürlich auch etwas geboten: Geprüfte User, die es wirklich gibt, sind auf der anderen Seite. Wie groß jedoch ist die Chance, sich über das Internet, also nicht viel mehr als ein Foto und geschriebene Worte, wirklich auf eine Weise zu verlieben, die dann auch im realen Leben Bestand hat? Sehr viele angemeldete User verzerren das Bild von sich selbst, um einem anderen Menschen zu gefallen. Sie verschweigen einiges, erfinden eine bessere Figur, einen anderen Beruf. Sobald es aber an die wirkliche, menschliche Nähe geht, ist ein Rückzieher das einzige, das dann noch übrig bleibt. Nach einigen Euro, die man ausgegeben hat, ist das natürlich doppelt entmutigend. Ein Ärgernis bei einer Partnervermittlung sind auch solche angemeldeten User, die das schnelle Abenteuer suchen oder nur auf finanziellen Reibach aus sind. Eigentlich wissen die meisten Nutzer über diese Dinge Bescheid. Aber Einsamkeit und schwere Enttäuschungen füllen die Singleagenturen Tag für Tag mit immer neuen Anmeldungen, mit einer beachtlichen Konjunktur – verdienen können aber im Endeffekt nur die Anbieter, die das Geld für die Einsamkeit kassieren.
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Juli 6th, 2010 by Redakteur
Ein Forum ist im alten Rom der Marktplatz. Nicht nur die Menschen mit dem großen Latinum, sondern auch treue Asterix Fans wissen, was das Forum Romanum für eine wichtige Bedeutung in der alten Stadt Rom hatte. Auch im Internet gibt es so manches Forum, in dem man sich trifft, um sich zu beratschlagen, aber auch um Urteile zu fällen oder einfach um Hilfe zu bitten. Sogar Empfehlungen werden im Forum ausgesprochen, zum Beispiel wo man am besten, am günstigsten oder mit besonders gutem Service einkaufen kann.
Die Regeln in einem Forum sind ziemlich einfach und haben im Prinzip etwas mit dem grundsätzlichen Anstand zu tun. Was jemand in einem anständigen Ton schreibt, ist seine Meinung und die ist in der Regel erst einmal frei. Immerhin hat jeder User, der sich im Forum anmeldet, die Möglichkeit, eine ebenso höflich, wie bestimmt und direkt eine Antwort mit der eigenen Auffassung von einer Sache zu schreiben. Man muss sich nicht einig sein, um sich zu tolerieren. Stellt jemand in einem Fachforum eine Frage, mag diese vielleicht dem Spezialisten als naiv erscheinen. Dieser Jemand wird aber seine Gründe haben, genau diese Frage zu stellen. Der Verweis auf die Suchmaschine ist also überflüssig, denn wahrscheinlich hatte dieses Mitglied im Forum schon Probleme, dieses zu finden und fragt genau aus diesem Grund etwas dumm, aber dennoch berechtigt. Wer nicht bereit ist, zu helfen, soll einfach weiterlesen. Es wird sich jemand anders finden, der sich die paar Minuten nimmt, sein Fachwissen, seine Erfahrungen mitzuteilen.
In einem Forum kann man sich wichtige Tipps zu allen Themen holen; sei es über Kindererziehung, Gesundheit oder Playstation Spiele und Cheats. Auch zu Produkten aus einem bestimmten Bereich, zum Beispiel aus der Unterhaltungselektronik, kann man sich Informationen, Erfahrungsberichte und Bewertungen geben lassen.
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Juli 5th, 2010 by Redakteur
Diejenigen, die nach jeder erfolgreichen Versteigerung und jedem Online Kauf tapfer ihre Überweisungen abschicken, sollten wissen, dass PayPal die deutlich schnellere und einfachere Wahl zur Online Bezahlung ist. Per PayPal zu bezahlen geht kinderleicht, wenn man sich dort erst einmal registriert hat.
Ein Konto bei PayPal zu eröffnen ist kinderleicht. Dazu loggt man sich auf der Seite ein, gibt auf Anfrage seine Daten ab. Danach wird eine Verknüpfung zwischen einem normalen Konto bei der Bank, also dem normalen Girokonto, geschaffen. Man hat auch die Möglichkeit, eine Kreditkarte mit ins PayPal Online Bezahlsystem aufzunehmen. Danach wird, um die Daten und die Angabe des Kontos zu verifizieren, ein winziger Betrag auf dieses Konto überwiesen. Ist dies erfolgt, ist das Konto freigeschaltet und kann zum Online Bezahlen verwendet werden. Somit erspart man sich bei jedem weiteren Bezahlen im Internet den Umweg über das Online Banking oder gar den Weg zur Bank.
Für den Kunden und den Verkäufer bedeutet es nur den Unterschied, dass PayPal schneller funktioniert, als das normale Banking. Sowohl beim Abwickeln des Kaufes, als in der Gesamtdauer zwischen Kauf und Lieferung kann es einigen Zeitunterschied ausmachen, wie man bezahlt. Die Daten über die Person und das Konto kennt nur PayPal selbst. Sie werden nicht über das Internet übermittelt. Zwei Mausklicks reichen nach der Eröffnung eines Kontos aus, um eine Zahlung vorzunehmen. Die Zahlungen erreichen den Empfänger schneller, als beim normalen Banking, weswegen auch die Waren schneller verschickt werden können. Vollkommene Sicherheit, absolute Übersicht über die geleisteten Zahlungen und günstige Konditionen, auch beim Empfangen von Geld: PayPal ist die moderne Alternative für das Bezahlen im riesigen Store des World Wide Web.
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Juli 4th, 2010 by Redakteur
Die Idee, eine Homepage anzumieten, aus dieser einen Shop zu machen und dann Geld zu verdienen, ist nicht schlecht. Im Internet kann man schließlich alles verkaufen und kaufen, wie man möchte. Das Problem, das man hier haben dürfte, ist die Tatsache, dass es von allen Shops schon viele gibt und jeder das größte Stück vom Kuchen, also die meisten Kunden und den höchsten Umsatz, haben möchte. Nur durch eine Shopseite und ein gutes Sortiment wird man sich an der Konkurrenz nicht vorbei mogeln können. Dazu braucht es Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing, in der Fachsprache als SEO und SEM bekannt.
Die Verkaufsstrategie kann aber auch dann nur aufgehen, wenn man sich einen Profi an die Seite holt. Mailing Kampagnen an Kunden oder solche, die es werden könnten bedürfen einer guten Vorbereitung. Zwar werden auch dann noch viele Mails ungelesen als SPAM gelöscht werden, doch mit dem richtigen Text schafft man es vielleicht, zumindest einige Empfänger als Kunden zu gewinnen. Ohne eine Agentur wird man die Aufgabe nicht bewältigen, wirklich effektiv per Mail zu werben. Über Werbemaßnahmen, wie AdWords Anzeigen lässt man sich am besten auch vom Profi beraten, wobei man natürlich jederzeit die Möglichkeit hat, bei ausreichend eigenen Kenntnissen auf diese Dienstleistung zu verzichten und selbst für die passenden Texte in der Suchmaschine zu sorgen. Ein weiterer von vielen möglichen Strategien im Suchmaschinenmarketing ist das Schalten von Bannerwerbung. Je besser eine Seite besucht ist, umso wirkungsvoller, aber auch teurer, ist eine Anzeige bezüglich des eigenen Shops. Hier gilt es, das entsprechende Maß zu finden, um nicht in Kosten zu ersticken, dabei aber möglichst weitreichende Werbung zu machen.
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Juli 3rd, 2010 by Redakteur
Im Internet einzukaufen ist nicht selten ohnehin schon günstiger, als im Laden. Das liegt ganz einfach daran, dass man als Betreiber eines Online Shops zwar für seine Homepage und das Lager, „nebenbei“ auch noch für Internetmarketing und Werbung Geld ausgeben muss, dabei jedoch keine Ladenpacht oder Verkaufspersonal bezahlen muss. So können Waren günstiger ausgezeichnet werden. Die Kosten für Versand und Bearbeitung sind meistens mit einberechnet oder werden extra veranschlagt. Versandkosten sind beim Einkauf im Internet ein wichtiges Thema. Ein Preis, der auf den ersten Blick sehr günstig erscheint, wird durch diese Pauschale erhöht. Woanders sind die Versandkosten schon im Preis inbegriffen, wodurch man im Endeffekt nahezu das gleiche, vielleicht sogar etwas weniger bezahlt.
Sammelbestellungen in den Shops, in denen Versandkosten berechnet werden, lohnen sich also. Das gilt zum einen für die Einkäufe von CDs oder DVDs, für die man jeweils pro Bestellung bezahlt. Wer klug ist, wartet immer, bis er mehrere Artikel aus dem gleichen Shop braucht: Die Versandkosten sind dann nur einmal zu bezahlen. In manchen Online Shops ist für den Gratis-Versand ein Mindestbestellwert erforderlich. Hier kann man sich ja einmal im Freundes- und Verwandtenkreis umhorchen, ob nicht jemand zufällig etwas braucht, was hier mitbestellt werden kann. Auch der Mitbesteller spart sich auf diese Weise die Versandgebühren, die je nach Paketgröße durchaus beachtlich hoch sein können.
Früher kannte man die Sammelbestellungen aus den Versandhäusern. Sammelbesteller bei einem Versandhaus zu sein, bedeutete ein paar Aufgaben, wie die Annahme der Bestellung, das Verteilen der Ware und so fort. Dafür bekam man einige Prozente auf seinen eigenen Einkauf. Heute lassen sich durch die Sammelbestellungen aber immer noch Kosten sparen, zum Beispiel weil man Rabatte nutzen kann oder eben die Versandkosten nur einmal beziehungsweise gar nicht bezahlen muss.
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